Familienferien auf dem Campingplatz 

  Alljährlich gibt es in vielen Familien zu Urlaubsbeginn Auseinandersetzungen, wenn es um die Wahl des Urlaubsziels geht. Wie lassen sich alle Vorstellungen vereinen? Wo will man eigentlich hin?Noch immer ist Camping gerade bei Familien zu selten die gewählte Alternative, dabei lassen sich die Wünsche aller Familienmitglieder selten so einfach unter einen Hut bringen, wie bei den Ferien auf dem Campingplatz.Der Deutsche Camping-Club, München, hat eine „Checkliste“ erarbeitet, mit der sich der Urlaub einfach und familiengerecht vorbereiten läßt – und wahrscheinlich auf dem Campingplatz enden dürfte:

Sind die Kinder glücklich kommt für die Eltern die Entspannung von alleine!

Sind die Kinder glücklich kommt für die Eltern die Entspannung von alleine!

    • Jedes Familienmitglied sollte aufschreiben, was es in seinem Urlaub machen möchte – Sie werden überrascht sein, was da raus kommt und wie einfach sich die Wünsche miteinander – beispielsweise auf dem Campingplatz – verbinden lassen. Selbst wenn man sich nämlich für ein Camp inmitten der Alpen entscheidet, lässt sich der Wunsch nach Schwimmen in der Regel auf dem platzeigenen Swimmingpool in die Tat umsetzen.
    • Eltern sollten bei Erstellung ihrer Wunschliste viel Zeit für den Nachwuchs einplanen.
    • Camping bedeutet längst nicht mehr, einer arbeitet und alle anderen liegen faul im Liegestuhl – informieren Sie sich im Vorfeld über Angebote auf dem Campingplatz und nutzen sie die dann auch. Die Alternative: Sie machen vom Platz aus gelegentlich Ausflüge oder bummeln regelmäßig in die Pizzeria oder das Lokal am Ort.
    • Camping heißt gemeinsam mit anpacken. Das beginnt beim Aufstellen des Vorzelts und endet beim gelegentlichen Abwasch, falls man sich doch für das Dinner im rollenden Daheim entschieden hat.
    • Auch Campingurlaub will geplant sein, vor allem dann, wenn man wegen der Schulferien an die Hauptsaison gebunden ist. Es lohnt sich, mit Hilfe eines Campingführers wie beispielsweise des DCC Campingführers Europa vor der Abreise den Stellplatz zu reservieren. Man sollte sich allerdings an eine solche Reservierung halten, denn viele Campingplätze verlangen gerade in der Hauptreisezeit Stornogebühren für freigehaltene Stellplätze, falls man dann doch nicht kommt.
    • Mit Hilfe eines Campingführers läßt sich auch schon im Vorfeld genau feststellen, welche Aktivitäten auf dem Campingplatz zur Verfügung stehen. Hier kann man dann wieder gemeinsam das beste Angebot auswählen.