CMT 040

(v.l.n.r. Dieter Albert, Mitglied des DCC-Präsidiums, Werner Vaterl, Geschäftsführer von Knaus Tabbert, Andreas Jörn, amt. DCC-Präsident, Bernhard Möller von Tabbert und Jörg Radestock, DCC-Vizepräsident) Alle Bilder: Wolfgang Barth, DCC

 “Die Caravans der Vivaldi-Baureihe zeigen deutlich: Campen ist eine moderne und junge Urlaubsform, bei der man auf nichts verzichten muss. Wenn man sich dann noch auf Ausstattung und normgerechte Bauweise ebenso verlassen kann, wie auf die Sicherheitseinrichtungen der Tabbert-Baureihe Vivaldi, dann steht einem erholsamen Urlaub nichts mehr im Weg“, lobte der amt. Präsident des DCC, Andreas Jörn, den diesjährigen Preisträger des DCC-Sicherheitspreises.

Die Preisübergabe fand anlässlich einer Pressekonferenz auf dem Messegelände statt. Auch Werner Vaterl, Geschäftsführer von Knaus Tabbert war bei der Preisverleihung anwesend. Er freute sich ebenso, wie Geschäftsführer Gerd Adamietzki über die CMT 013renommierte Auszeichnung: „Dieser Preis erfüllt uns mit großem Stolz. Als Hersteller von Premium-Caravans sehen wir es als unsere Pflicht, speziell das Thema Sicherheit im Straßenverkehr mit höchster Priorität zu behandeln. Gleichzeitig ist es uns wichtig, Fahrsicherheit nicht nur einem Teil unserer Zielgruppe anzubieten. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, das ATC serienmäßig und in allen Tabbert-Modellen einzusetzen, egal ob Einsteiger oder Profi-Camper.“ Und auch Bernhard Möller, Vertreter von Tabbert, der den Preis entgegennahm, zeigte sich begeistert und sprach von einem „weiteren Meilenstein für die Premium-Marke Tabbert“.

Neun Grundrisse für zwei bis vier Personen, Aufbaulängen zwischen 6,89 m und 8,61 m, eine Komplett-Sicherheitsausstattung, die „state oft he art“ ist und keine Wünsche offen lässt: Die Caravan-Baureihe „Vivaldi“ aus dem Hause Tabbert hat die technischen Experten des Deutschen Camping-Clubs, die DCC Caravanberater, sowie Bundes Caravan- und Motorcaravan-Referent Dieter Diekmann überzeugt.  Andreas Jörn fasste zusammen: „Ich freue mich, den DCC Sicherheitspreis, den wir seit 1999 mit Unterstützung der Messe Stuttgart anlässlich der CMT verleihen, im Jahr 2015 an Tabbert für die Baureihe Vivaldi vergeben zu können.“

Und auch die Produktion der Baureihe am Standort in Sinntal-Mottgers hatte die Prüfer begeistert: Sechs Millionen Euro hatte Knaus Tabbert in das Tabbert-Werk in Mottgers investiert und damit unter anderem das Kernstück, die 230 Meter lange Fertigungsstraße zur Vorzeigefertigung veredelt. Kein Wunder, dass der Konzern hier seine Premium-Produkte fertigt.  Und die haben vor allem mit ihrer kompletten Rundum-Sicherheitsausstattung beeindruckt, die serienmäßig viel anbietet, was bei anderen – noch – in den Bereich der Sonderausstattung fällt.