Carado – mit Ideen für die Käufer

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Carado – mit Ideen für die Käufer

2_T_334_DSC08661Bei Carado ist man mit der vergangenen Saison zufrieden. Im vergangenen Geschäftsjahr erreichte man eine stolze Umsatzssteigerung auf insgesamt 75,58 Millionen Euro mit den Caravans und Reisemobilen der Einsteigerklasse. Carado hat gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Sunlight, das seine Fahrzeuge im selben Werk in Neustadt nahe Dresden produziert, bei den Neuzulassungszahlen im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland sogar um 15,7 Prozent zulegen können.

Die erfolgreiche Entwicklung führt Carado-Gesamtmarketingleiter Andreas Ortlieb vor allem darauf zurück, dass Verbraucher beim Kauf von Reisemobilen und Caravans verstärkt auf ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis achten. „Die Käufer schauen sehr genau auf den Preis, wollen dabei aber nicht auf Qualität verzichten.“ Und das soll auch in der kommenden Saison so bleiben. Insgesamt sind die Neuzugänge kompakte Grundrisse mit einer praxisgerechten Aufteilung. Bei Caravans will man sich künftig auf kompakte, leichte und preiswerte Modelle konzentrieren, die sich in der „Delight“-Baureihe finden. Hier gibt es keine teuren Designelemente, der Fokus liegt auf Funktionalität und Praxistauglichkeit. Weitere Vorteile sind das niedrige Eigengewicht, wodurch die Modelle auch von Kleinwagen gezogen werden können und der attraktive Anschaffungspreis, mit dem Carado insbesondere die Zielgruppe junge Familie ansprechen will.

Die Produktion dieser Fahrzeuge findet weiterhin im sächsischen Neustadt bei Capron statt. Damit das auch problemlos funktioniert, ist es geplant, im nächsten Jahr sieben Millionen Euro in den Produktionsstandort Neustadt zu investieren. Ziel ist, die notwendigen technischen und personellen Kapazitäten zu schaffen, um die steigende Nachfrage jederzeit bedienen zu können. Darüber hinaus konzentriert sich die Tochtergesellschaft der Erwin-Hymer-Gruppe auf den Ausbau des Auslandsgeschäfts: „Mit Fokus auf unsere Kernkompetenzen wollen wir unsere starke Position in Deutschland weiter ausbauen und zusätzliches Wachstum über die Landesgrenzen hinweg schaffen“, begründet Fabian Reich, Gesamtvertriebsleiter von Carado die Pläne.